DevilDriver

DevilDriver

Support: Whitechapel

Mittwoch, 7.August 2013, Conrad Sohm Kultursommer
Einlass 20 Uhr, Beginn 21 Uhr

http://www.devildriver.com/
http://thediseased.com/

Tickets mit Raiffeisen Club-Ermäßigung 17,10€ zzgl. Vorverkaufsgebühren // sonst 19€ zzgl. Vorverkaufsgebühren. Tickets zum selbst ausdrucken einfach hier online bestellen. Karten an der Abendkassa erhältlich!

 

DevilDriver lassen mit ihrem mittlerweile fünften Roadrunner Album „Beast“ die Welt der harten Klänge mit ihrer modernen Mixtur aus Death-, Black- und Thrash Metal erneut erzittern. Während viele andere Bands bereits nach ihrem zweiten Album in Vergessenheit geraten sind, schaffen es DevilDriver kontinuierlich, mit jeder nachfolgenden Veröffentlichung zu überraschen und weiter über sich hinaus zu wachsen.

DevilDriver, also Dez Fafara (Gesang), John Boecklin (Schlagzeug), Jeff Kendrick (Gitarre), Mike Spreitzer (Gitarre) und Jon Miller (Bass), wagen sich auch mit „Beast“ in neue Gewässer vor. Das Album ist der Nachfolger der erfolgreichen 2009er Veröffentlichung „Pray For Villains“, welche auf Platz 35 in die amerikanischen Billboard Top 200 Charts einstieg. Damit hat „Pray For Villains“ sogar die Verkaufszahlen der ersten Woche von den beiden vorherigen Presse-Lieblingen „The Last Kind Words“ (2007)und „The Fury of Our Maker’s Hand“ (2005) übertroffen.

Es ging also stets bergauf für das Quintett aus Southern Cali, seitdem die fünf Herren im Jahre 2003 ihr selbst betiteltes Debutalbum auf die Menschheit und den Zeitgeist losgelassen haben.
DevilDriver geben sowohl im Studio, als auch auf der Bühne, stets alles. Legendär ist immer noch ihr Auftritt beim englischen Download Festival im Jahre 2007, als während der Show der wohl größte Circle Pit der Geschichte entstanden ist.

Über „Beast“ hat Dez Fafara folgendes zu sagen: „Everyone came full circle on this album. They’re all playing their asses off. This is something where I put myself to the test. We’ve taken a complete left turn by really trying to install groove and cadence. You hear weird, odd tempos, and we’re taking little slices of the map out and putting in groove. For me, there’s a lot of punk rock influence too. It’s a crazy dichotomy of music.“

Das musikalische Können der Bandmitglieder wird mittlerweile auch außerhalb der Metalwelt gewürdigt. Demnächst werden Spreitzer, Kendrick und Miller ihre ESP Signature Gitarrenmodelle auf den Markt bringen. Miller ist damit übrigens erst der dritte Bassist in der Firmen-Geschichte von ESP, der einen eigenen Signature Bass hat.

Der Produzent Mark Lewis (All That Remains, Trivium) hat die Band in ihrem Tun stets bestärkt. Nachdem Anfang 2010 intensiv mit dem Schreiben an „Beast“ begonnen wurde, haben DevilDriver das Album anschließend in den Sonic Ranch Studios in El Paso, Texas zusammen mit Lewis eingespielt.
Den Gesang haben Fafara und Lewis schließlich im Studio von Tim Lambesis (As I Lay Dying) in San Diego aufgenommen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit hat zu Songs wie „Dead to Rights“ geführt, in welchem scheinbar jede einzelne Note vor Wut Blut spuckt, oder „Talons Out (Teeth Sharpened), einer musikalischen Kriegserklärung mit Double-Bass Terrorattacken.

In der Gesamtheit eben ein Beast, das sich nicht zähmen lässt, dank des Herzblutes und der Hingabe jedes einzelnen Bandmitglieds. Fafara folgert: „These five souls make this band what it is. It lies in the salt and pepper from everyone. What’s most important is our fans get delivered the kind of music, stage show and energy that they’re expecting from us. Because of all the time and personal sacrifice, we are a Beast. The pleasure is that we’re all together as friends still. Nothing can stop DevilDriver.“

Das „Beast“ ist unsterblich.