Effi + Olympique

Effi + Olympique

Conrad Sohm Kultursommer Festival präsentiert:

FM4 WOCHENENDE mit EFFI + OLYMPIQUE
Late Night Act: ELEKTRO GUZZI

Samstag, 26. Juli 2014
Einlass: 20 Uhr, Beginn: 21 Uhr

www.effimusic.com/
www.olympiqueofficial.com/
www.elektroguzzi.net

Tickets sind bei allen Vorverkaufsstellen erhältlich: Ländleticket (Raiffeisenbanken und Sparkassen Vorarlbergs) mit Raibaclub-Ermäßigung, Musikladen (05522/41000), V-Ticket.at, oeticket.com, eventim.de und Bro Records. Online Tickets zum selbst ausdrucken über diesen Link erhältlich.
Vorverkaufspreise: 12,60 EUR mit Raibaclub-Ermäßigung, sonst 14,- EUR jeweils zuzüglich Vorverkaufsgebühren.
Tickets sind auch noch an der Abendkassa erhältlich.

 
Ein großer Abend österreichischer Musik beim Conrad Sohm Kultursommer Festival!

Das NOW! Magazin sprach von EFFI als der großen Entdeckung im österreichischen Pop anno 2011. Intro meinte: „Muss man mögen“. Volume resümierte: „Effi schießt Sorgen zum Mond und zeigt einem die Sonnenseiten des Lebens“. Das Schweizer Rockstar Magazin sprach von einem „überdimensionalen Glückskeks, den man wieder und wieder essen kann“. EFFI schrieb den halben Soundtrack zum erfolgreichsten heimischen Kinofilm des letzten Jahres: „Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott“. Darüber hinaus spielte er eine überaus erfolgreiche Clubtour in Österreich, drei Supporttouren durch Deutschland und zahlreiche große Festivals.

Auf Lorbeeren darf man sich nicht ausruhen und hohe Erwartungshaltungen sind schwer zu entsprechen – dessen war sich EFFI bewusst. Also sammelte er für sein Zweitlingswerk Closer alle Stärken zusammen, die er auf über 100 Konzerten seit dem Release seines Debutalbums mitgenommen hatte. Musikalische Vielfalt, Freude und Lieder, die großartig mit einer kompletten Band funktionieren. Seine letzten Konzerte hatte EFFI mit Musikern an Bass, Schlagzeug, Trompete, Posaune und Klavier gespielt. Die dabei vorhandene Energie, das Knistern zwischen den Musikern, wollte er auf ein Album bannen. Dazu zwischenzeitlich verspielte Elektronik packen. Man kann eines sagen: Das Album ist groß geworden. Es ist international, es ist reif, es ist verspielt und springt von einem Ohrwurm zum nächsten ohne jemals aufdringlich zu werden. Die meisten Liedern sprühen vor Lebensfreude verknüpft mit seiner unverwechselbaren Stimme. Genau das richtige für einen wunderbaren Abend beim Conrad Sohm Kultursommer!

 

OLYMPIQUE

OLYMPIQUE ist eine jener Bands, die man für 2014 definitiv am Schirm haben muss. Aktuelle Rockmusik trifft auf eine Stimme, die sich mit jener der ganz Großen messen kann. Fast als hätten Bruce Springsteen, Phil Collins und Joe Cocker einen gemeinsamen Sohn, der nun mit seiner eigenen Band für Furore Sorgen wird. OLYMPIQUE haben Anleihen aus den großen Epochen der Rockmusik, klingen aber gleichzeitig frisch und eigenständig, wie kaum eine andere heimische Band.

Wenn eine Band, noch bevor sie ihr Debütalbum rausbringt, schon am Frequency und in einem ausverkauften Burgtheater spielt und mit Awolnation herumtourt, darf man Großes erwarten.

Immer schneller werdende Bilder von Zerstörung, Explosionen, Rauch, alles in monotonen Farben, darübergelegt der Schriftzug „Olympique“ und eine eindringliche Klaviermelodie. Wirkt dramatisch, episch, mächtig. Auch die Musik, für die dieser Teaser werben soll, ist nicht minder theatralisch. The Gap durfte das im Herbst erscheinende Debütalbum einmal anhören. Darauf gibt’s eigentlich alles, was man von einer guten Indierock-Scheibe erwartet: Langsame Einstiege, starke Stimmen, dramatische Texte vom Glauben an die Kunst. Ruhige Momente, die wie aus dem Nichts von lauten Rockpassagen beendet werden, in denen sich Schlagzeuger und Gitarrist austoben. Treibenden Beats, atmosphärische Klänge und das langsame Ausklingenlassen einer Gitarre. Fabian Woschnagg, Leo Scheichenost und Nino Ebner beweisen damit, dass die Mozartstadt auch heute noch richtig gute Musiker hervorbringt und das Indierock in dieser klassischen Form doch noch nicht vom Aussterben bedroht ist. Nun feierte mit dem Video zu ihrem Song „The Reason I Came“ auch noch die perfekte Bebilderung dieser in Musik gegossenen Dramatik ihre Premiere: