TRIVIUM

TRIVIUM

6. Conrad Sohm Kultursommer-Festival präsentiert:

TRIVIUM


Donnerstag, 10. August 2017
Conrad Sohm Dornbirn
Einlass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uhr

Tickets sind bei folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich: Ländleticket (Raiffeisenbanken und Sparkassen Vorarlbergs) mit Raibaclub-Ermäßigung, Musikladen (05522/41000), V-Ticket, Öticket, Eventim, Ticketcorner, Musicticket, Bro Records und hier im Ticketshop!


Heißer Monat – heißer Act: TRIVIUM live im August im Conrad Sohm!

Inspiration ist ein ständiger Kreislauf: Wenn die neue Generation das Handwerk und die alten Traditionen ihrer Vorväter erlernt hat, kann sie sich mit diesem Wissen weiterentwickeln und sich neue Ziele setzen. Allerdings geschieht dies nicht über Nacht. Zeit, Geduld und scheinbar endlos harte Arbeit sind die unabdingbaren Voraussetzungen für diesen Fortschritt – erst Recht in der Musik. Trivium – Matt Heafy (Vocals, Gitarre), Corey Beaulieu (Gitarre) und Paolo Gregoletto (Bass) – fingen bereits im Jahre 2007 an, einen Plan dafür zu entwerfen, was heute ihr brandneues Album namens „Silence In The Snow“ darstellt. Acht Jahre lang hat man sich kontinuierlich weiterentwickelt, seine Talente perfektioniert und das Wissen gesammelt, das 2015 in ihren neuen Longplayer geflossen ist.

Schon im Jahr 2005 legten Trivium mit ihrem zweiten Album „Ascendancy“ mit mittlerweile über 500.000 weltweitverkauften Einheiten den Grundstein ihres Erfolges. Mit den Longplay-Nachfolgern „The Crusade“ (2006) und „Shogun“ (2009) war man als Live-Support für Größen von Black Sabbath bis Iron Maiden unterwegs und rockte die Massen auf unzähligen internationalen Festivals wie dem britischen Download bis hin zum legendären Ozzfest. Mit dem 2011 releasten „In Waves“ verzeichnete die Band ihren bis dato höchsten Chart-Entry auf Platz 13 der Billboard Top 200sowie auf einem sensationellen 1. Platz der Hard Rock-Charts. Alleine in der ersten Verkaufswoche ging das Album über 22.000 Mal über die Ladentische. Das 2013 folgende „Vengeance Falls“ stieg ebenfalls auf Anhieb in die Top 15 ein. 2015 legten Trivium ein Album vor, welches die Kraft besitzt, den ständigen Kreislauf der Inspiration weiter voran zu treiben. „Bei uns ging es schon immer um Weiterentwicklung“, bringt es Paolo auf den Punkt. „Wir haben nie nach irgendeiner Checkliste gearbeitet, um ein typisches Trivium-Album zu machen. Wir hatten schon eine ganze Weile darüber gesprochen, dieses Platte zu machen. Eine Platte, die uns definitiv noch weiterführen wird.“

Nach dem kopfkinohaften, orchestralen Opener „Snowfall“ (das von niemand Geringeren als dem legendären Emperor-Kopf Ishahn aufgenommen wurde), feuert man auf „Silence In The Snow“ mit messerscharfen Gitarren und einem dramatischen Refrain auf allen Zylindern. „Es ist eine Demonstration für alles Positive“, erklärt Matt. „Eine Art Schlachtruf. Die Lyrics haben sich seit 2007 eigentlich kaum verändert. Damit fing alles an.“ Auf der anderen Seite fängt die erste Single „Until The World Goes Cold“ mit einem seltsamen Intro an, bevor der hämmernde Groove in einemüberlebensgroßen Chorus explodiert. „Es geht darin um die Opfer, die wir ständig bringen“, so Matt weiter. „In einer Band zu sein, bedeutet nicht nur, seinen Beruf auszuüben und zu versuchen, musikalisch das Beste zu geben. Oft ist man von seinen Lieben Zuhause getrennt; ist weit weg von den Dingen, die einem Geborgenheit geben und die einen zu dem machen, der man ist. Wenn man diesem Traum hinterherjagt, kann man absolut vergessen, wonach man eigentlich sucht und eigentlich anfangen, aufzugeben. Man muss sich neu ausrichten und weitermachen, für das zu kämpfen, was man liebt und woran man glaubt.“

„Oberflächlich betrachtet, hoffe ich, dass unsere Fans beim Hören einfach eine geile Zeit haben“, schließt Matt ab. „Für die, die tiefer graben, hoffe ich, dass sie Trost in unserer Musik finden und dass sie unsere Texte inspirieren. Ich habe alles gesagt, was ich sagen wollte. All das findet man auf diesem Album.“

Trivium beehren uns am 10. August im Conrad Sohm und rocken die Steinwände in Grund und Boden – wir freuen uns!